Geschichte

Moravské kovárny, a.s.

Jsme kovárenská společnost s již 98 letou tradicí.


  Geschichte in Kürze

  1. 4. 1920

Gründung durch ZALABEK A SPOL. Die ersten Schmiedeteile sind Stollen für Hufeisen

  Jahr 1923

Besitzerwechsel. Neuer Name der Firma - KOTVA Polak & Hopp KG. Produktionsprogramm - Hufeisen, Stollen für Hufeisen. Ab 1926 wurde die Produktion um Schmiedeteile für Ackergeräte und Achsen erweitert.

  Jahr 1935

Entwicklung der Firma. Es wurden Fallhämmer, Federhämmer und Exzenterpressen aus Österreich eingebracht. Damit wurde das Gesenkschmieden in Jihlava gestartet. Neues Produktionsprogramm: Gesenkschmiedeteile aus Stahl für Land - und Nähmaschinen, Mutterschlüssel und Zangen.

  1939 - 1945

Zeitraum des II. Weltkriegs. Es wurde Rüstungsindustrie begonnen, Teile für Munition, Militärfahrzeuge und Flugzeuge hergestellt.

  Jahr 1948

Verstaatlichung der Firma und Eingliederung in ZBROJOVKA Brno. Produktionsprogramm: Gesenkschmiedeteile für Fahrzeuge, Traktoren und Motorräder.

  Jahr 1953

Neuer Name - MORAVSKÉ KOVÁRNY. Das Unternehmen ist unter neuem Namen selbstständig geworden. Die Gebäude und Maschineneinrichtungen wurden modernisiert.

  Jahr 1958

Der Name und die Selbstständigkeit wurden abgeschafft. Eingliederung in ZBROJOVKA Vsetin.

  Jahr 1961

Jahresproduktion 5.000 Tonnen Schmiedeteile.

  1969 - 1974

Ausbau des neuen Werkes im Bezirk Jihlava, Hruskovy Dvory. Eine neue Kommerzschmiede mit eigenem Werkzeugbau wurde am Stadtrand gebaut. Die Schmiede wurde mit neuen Anlagen (Kurbelpressen, Spindelpressen und Hämmer) ausgestattet.

  Jahr 1976

Neuer Name - KOVOLIT. Eingliederung in Firma Kovolit Modrice.

  1. 1. 1989

Die Firma hat durch die Loslösung von Kovolit Modrice zum Teil wieder Selbstständigkeit erlangt und den alten Namen MORAVSKÉ KOVÁRNY wieder angenommen.

  1. 7. 1990

Im Rahmen der Grenzöffnungen wurde ein Privatisierungsprogramm gestartet und in der Folge in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

  1992 - heute

Die Firma PENN GmbH., ein österreichisches Familienunternehmen, hat im Rahmen dieses Privatisierungsprojektes laufend Aktien erworben, ist heute Hauptaktionär und besitzt 97 % der Aktien.


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